Wo bin ich gerade unterwegs

Mein aktuelles München-Spaziergänger-Tagebuch

Donnerstag, der 26. März: Im Zeichen der Corona-Vereinzelung habe ich einen Spaziergang vom Südpark bis nach Fürstenried-West gemacht um dort etwas zu erledigen. Und es gab wider Erwarten auch hier überraschende Einblicke

Donnerstag, 12. März: Ganz am südlichen Stadtrand verwurschteln sich Solln und Forstenried ineinander. Felder, Sport, Pferde und wuide Radler hab ich hier gefunden.

Mittwoch, 11. März: In Pasing zwischen Landsberger Straße und Weinbergerstraße gibt es viel Grün , einen Poetenwinkel, seltsame Figuren in Vorgärten und sogar ein Theater.

Freitag, 6. März: Jeder kennt die Häuser, wie man sie von der A 96 aus sieht, so schauts da näher dran aus. Im Stadtbezirk Laim und im Viertel Friedenheim. Auf der anderen Seite der Autobahn findet sich dann Neufriedenheim

Mittwoch, 4. März: Seit langer Zeit war ich nicht mehr in Altschwabing. Ich war beeindruckt, dass die Seite östlich der Leopoldstraße viel schöner ist, als ich sie in Erinnerung hatte. … und was mir noch mal klar wurde, wer hier wohnt hat sicher oft sehr viel Geld.

Freitag, 28.Februar: Ein alter Bauernhof, jetzt ein Autohaus, eine Schule, die man von außen kaum erkennt, eine Kinderwunschklinik, die wunderschöne Würm und ein altes Pumpenhaus, dass früher das Wasser für die Dampfloks hergeschafft hat – alles im Zentrum von Pasing

Freitag, 21. Februar: Hier gab es vor 100 Jahren nur die Heilanstalt Neufriedenheim, die später zur Taubstummenanstalt wurde und nun verfällt. Nur drummherum tost das Leben, die Schule, das Albertium und die Autobahn.

Donerstag, 20. Februar, oder wie man heute schreibt 20.02.2020: Habe in der Fraunhofer Straße etwas besorgt und hatte anschließend einen Termin in der Metzstraße. Also bin ich durch die Isarvorstadt, über die Ludwigsbrücke in die Au und dann gleich nach Haidhausen gekommen.

Mittwoch, 19. Februar: Es stürmt und regnet, also gibt es nur eine kleine Runde um den Luise-Kiesselbach-Platz und zum Ende der Heckenstallerstraße.

Freitag, 14. Februar: auf der westlichen Seite vom Pasinger Bahnhof gibt es viele überraschende Blicke, allte Villen, ein Kunstwerk in der Unterführung, ein alter Bauernhof und die Pasinger Fabrik

Sonntag, 9.Februar: Die letzten Strahlen der Wintersonne vor dem Sturm habe ich genutzt die Forst-Kasten-Allee abzuspazieren. Die Allee selbst ist schön, die Autobahn daneben macht den Spaziergang aber nicht zu einem großen Vergnügen. Der Rückweg durch den Waldfriedhof macht mich nachdenklich. So viele italienische Soldatengräber. Schrecklich.

Samstag, 8. Februar: Einmal um die Stemmerwiese ist ein Spaziergang durch die Geschichte von Sendling. Ich kann mich noch daran erinnern, dass Kühe auf der Stemmerwiese gestanden haben.

Donnerstag, 6.Februar: Pasing südlich der Landsberger Straße ist ein ruhiges Wohngebiet mit einigen sehr orginellen Häuschen, einem Grünstreifen und im Hintergrund die Kirche Maria Schutz

Mittwoch, 5. Februar: Warum nicht mal an der U-Bahn Fraunhofer Straße aussteigen, wenn ich zum Marienplatz möchte. Es hat sich gelohnt, die Blumenstraße hat viele ganz außergewöhnliche Geschäfte, der Viktualienmarkt ist eh immer schön und die Theklastraße kannte ich vorher nicht.

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