Wo bin ich gerade unterwegs

Mein aktuelles München-Spaziergänger-Tagebuch

Montag, 14. September: Ein besonders geschichtsträchtiges Pflaster ist das Kreuzviertel in der Altstadt um die Frauenkirche herum, dort wo Kirche, Banken, Geschäfte und Polizei besonders gut vertreten sind.

Freitag, 11. September: Der Norden von Forstenried – früher das Gut Kreuzhof – bietet vom kleinen Einfamilienhaus über das Protzhaus mit Sportwagen vor der Tür bis zum hippen Möbelhaus im Kraftwerk und der ganz alternativen Waldorfschule viel Eindrücke

Nochmal Mittwoch, 9.September: In Mittersendling gibt es im Schatten des großen Altenheims eine nette kleine Siedlung, grün und mit einigen orginellen Häuschen

Mittwoch, 9.September: Die Sonnenblumentour durch die Kleinhaussiedlung in Großhadern. Na gut, das ein oder andere Haus ist ein wenig größer und so manches könnte ich mit Fug und Recht als Villa bezeichnen. Große Mehrfamilienhäuser habe ich heute aber nicht gesehen.

Freitag, 4. September: Einmal von der Autowerkstatt in Neuhadern nach Hause zum Waldfriedhof (viertel) und wieder zurück. Auf dem Waldfriedhof gibt es eh immer etwas Neues zu entdecken und Neuhadern ist zwar an vielen Stellen nur neu, manchmal aber auch innovativ und schön.

Dienstag, 2.September: Kaum eine Münchenrin oder ein Münchner kennt den Stadtteil Land in Sonne. Und selbst der Stadtteil mit diesem wunderschönen Namen hat Ecken, die nunja nicht ganz so schön sind.

Sonntag, 30.August: Wieder aus dem Urlaub zurück und dann regnet es unentwegt. In Fürstenried sieht es dann noch grauer aus.

Freitag, 31. Juli: Vor dem Urlaub zu Besuch im Westparkviertel. Nicht nur im Westpark ist es hier schön grün. Da schaut man leichter über manche Bausünde hinweg.

Samstag, 25.Juli: Frag mal einen Münchner, ob er das Graggenauviertel kennt. Kaum einer wird es wissen. Dabei gehören Marienplatz, Tal und Hofbräuhaus dazu. Historisch interessant, mit vielen Bausünden und selbst jetzt voller Touristen

Samstag, 18.Juli: Mittersendling, im Stadtbezirk Sendling-Westpark bietet eine bunte Mischung zwischen schönen Häuschen, Wohnungen, die sich auch normale Menschen leisten können und als Zuckerl, die 101 Jahre alte Kriegersiedlung, eine Genossenschaft, die beispielhaft ist

Dienstag, 14.Juli: In Großhadern haben nicht nur viele Straßen Pflanzennamen, sondern, es ist auch grün. Na meistens, wenigstens. Hin und wieder trifft man auch grauenvolle Häuser an, die nach dem Prinzip quadratisch, praktisch, gut gebaut wurden. Zum Glück selten. Beim nächsten Haus war es wieder grün.

Montag, 13. Juli: …und wieder schöne Villen in Neupasing angeschaut und nebenbei einen wunderschönes Gartenlokal entdeckt

Mittwoch, 9. Juli: Ganz in der Nähe meines Wohnviertels, aber etwas versteckt liegt das Viertel mit den Straßennamen aus dem Fünfseenland. Zum Teil mit Autobahnlärm von der Garmischer Autobahn, meist aber sehr ruhig und im Zentrum ein überraschend gestalteter Platz mit einer Kleingartenanlage mitten drin.

Dienstag, 7.Juli: Schönheit, wohin das Auge schaut. Isar, Isarkanal, Isartalbahn mit alten Remisen und Kesselhäusern und einem schnürlgeraden Spazierweg, die Benediktbeuer Straße mit ihren Villen und dem Asamschlössl bis nach Hinterbrühl. Thalkirchen ist immer einen Spaziergang wert.

Freitag, 3. Juli: Villen, Villen, Villen… Gäbe es doch mehr so schöne Häuser in München. Neupasing hat wirklich viele Schätze zu bieten. Dabei war ich bisher nur in der Kolonie I – die Kolonie II gibt es ja auch noch

Donnerstag, 2. Juli: …und wieder bin ich in Pasing unterwegs, diesmal südlich der Bahnlinie, also in „Altpasing“. Im weiten Umkreis um die Kirche Maria-Schutz herum wird das Stadtteil von der Sicht auf sie geprägt. Es ist sehr gemischt hier – hier ein Einfamilienhaus, dort ein Mietshaus – ich finde das sehr sympatisch.

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