Wo bin ich gerade unterwegs

Mein aktuelles München-Spaziergänger-Tagebuch

Mittwoch, 9. Juli: Ganz in der Nähe meines Wohnviertels, aber etwas versteckt liegt das Viertel mit den Straßennamen aus dem Fünfseenland. Zum Teil mit Autobahnlärm von der Garmischer Autobahn, meist aber sehr ruhig und im Zentrum ein überraschend gestalteter Platz mit einer Kleingartenanlage mitten drin.

Dienstag, 7.Juli: Schönheit, wohin das Auge schaut. Isar, Isarkanal, Isartalbahn mit alten Remisen und Kesselhäusern und einem schnürlgeraden Spazierweg, die Benediktbeuer Straße mit ihren Villen und dem Asamschlössl bis nach Hinterbrühl. Thalkirchen ist immer einen Spaziergang wert.

Freitag, 3. Juli: Villen, Villen, Villen… Gäbe es doch mehr so schöne Häuser in München. Neupasing hat wirklich viele Schätze zu bieten. Dabei war ich bisher nur in der Kolonie I – die Kolonie II gibt es ja auch noch

Donnerstag, 2. Juli: …und wieder bin ich in Pasing unterwegs, diesmal südlich der Bahnlinie, also in „Altpasing“. Im weiten Umkreis um die Kirche Maria-Schutz herum wird das Stadtteil von der Sicht auf sie geprägt. Es ist sehr gemischt hier – hier ein Einfamilienhaus, dort ein Mietshaus – ich finde das sehr sympatisch.

Mittwoch 1. Juli: Zwischen dem Nymphenburger Schlosskanal, der durch die Würm gespeist wird und der Offenburgstraße finde ich immer wieder Villen und Ecken, die mich durch ihre Schönheit erfreuen.

Dienstag, 30. Juni: Wald gibt es genug in den Straßen Am Waldrand – die gar nicht am Waldrand entlang führt – in der Waldgartenstraße, Waldeslust, Hochwaldstraße und was es am Waldfriedhof sonst noch alles an Waldstraßen gibt. Ich bedauere immer Taxifahrer und Rettungsdienste, die die eine Wald… straße leicht mit der anderen Wald…straße verwechseln können.

Freitag, 26. Juni: Andere fahren in die Schweiz, ich nach Forstenried. Viele GEWOFAG-Häuser, einige sehr schöne Vorgärten und ein Weg unter der Autobahn durch zum Schloss Fürstenried

Dienstag, 23. Juni: Zu entdecken gibt es in Thalkirchen eine Menge. Ich finde es ist einer der weniger bekannten wunderschönen Münchner Stadtteile. Und man merkt doch, dass es bis 1899 eine selbständige Gemeinde war.

Montag, 22. Juni: Anlässlich eines coronabedingt nicht möglichen Krankenbesuches im Krankenhaus bin ich am Isarkanal spazieren gegangen. Es ist noch schöner, als ich es in Erinnerung gehabt habe.

Freitag, 19. Juni: Neuhadern kann sich nicht so richtig entscheiden, ob es Dorf oder Stadt ist. Es gibt viele schöne Blicke.

Mittwoch, 17.Juni: Eine Runde in Mittersendling über deb Eichendorffplatz, der Spielmöglichkeiten für alle Altersgruppen bietet über der mittleren Ring auf dem Grabbeweg und retour über die Kirche St. Thomas.

Dienstag, 16. Juni: Obersendling ist schon früh ein industrialisierter Stadtteil gewesen. Schon im 19. Jahrhundert gab eine Stichstrecke der bayerischen Maximiliansbahn den Startschuss für die Gründung vieler Industriebetriebe und Handelsniederlassungen. Das sieht man dem Stadtteil noch heute an.

Donnerstag, 4.Juni: Fürstenried mal ganz anders. Keine Hochhäuser und keine reine Neubausiedlungen, nein in Steinwurfweite zu Neuried gibt es viel grün, schnucklige kleine Häuschen, altmodische Apotheken und Hotels. Ein Spaziergang lohnt sich.

Dienstag, 2. Juni: Am Waldfriedhof gibt es ganz schön viel Wald. Gleich vier Straßen habe ich heute erwandert, die den Wald im Namen tragen und dann noch mein Lieblingsbiergarten: Das Waldheim. Aber weit gefehlt, wer hier zurzeit Ruhe sucht. Gefühlt in jedem dritten Haus gibt es gerade eine kleine oder große Baustelle. Und alle haben Bohrhammer oder ähnlich leise Geräte in Betrieb.

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